UVV-Prüfung mit tecAdapt


Wir von der tecAdapt GmbH sind Spezialisten auf dem Gebiet der Unfallverhütungsvorschriften. So haben wir speziell für die UVV-Prüfung regelmäßig geschulte und zertifizierte Mitarbeiter, welche die Überprüfung und Abnahme entsprechend der DGUV Vorschrift 52 und DGUV Vorschrift 3 durchführen können. Wir überprüfen unsere Anlagen für Sie nicht nur sachgemäß vor Erstinbetriebnahme, sondern gerne auch in den gesetzlich vorgeschriebenen Zeiträumen von jeweils einem Jahr. Eine schriftliche Dokumentation der Prüfergebnisse in einem entsprechenden Prüfbericht bzw. Messprotokoll ist für unsere Kunden bei diesem Service inkludiert. Neben Anlagen aus dem Hause tecAdapt überprüfen wir für Sie gerne auch jegliche sonstigen Kransysteme und Hebezeuge bis 1.000kg Traglast.

Was ist die UVV-Prüfung?


Die Abkürzung UVV steht für Unfallverhütungsvorschriften. Sie werden von den Berufsgenossenschaften im Rahmen der DGUV-Vorschriften definiert und beziehen sich auf arbeitsschutzrechtliche Regelungen für die Benutzung von Arbeitsmitteln und den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen. Die UVV betreffen Prozesse zur betriebs- und anwendersicheren Handhabung von technischen Arbeits- und Betriebsmitteln. Im Rahmen der Unfallverhütungsvorschriften existieren für jedes Unternehmen bzw. jeden Versicherten verbindliche Pflichten in Sachen Sicherheit & Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. So müssen beispielsweise Betreiber von Hebezeugen oder Kransystemen eigenständig dafür sorgen, dass diese in regelmäßigen Abständen von maximal einem Jahr durch einen Sachkundigen sachgemäß überprüft werden. Diese Überprüfung ist die sogenannte UVV-Prüfung.

Wer kann die UVV-Prüfung durchführen?


Die UVV-Prüfung kann entweder durch einen Sachkundigen oder einen Sachverständiger durchgeführt werden. Ein Sachkundiger ist, wer objektiv beurteilen kann, ob sich das zu prüfende Hebezeug bzw. Kransystem in einem arbeitssicheren Zustand befindet. Die Grundlage der Fähigkeit zu dieser sachgemäßen Beurteilung stellen zum einen fundierte Kenntnisse im Bereich Hebezeuge und Kransysteme und zum anderen Vertrautheit mit allen wichtigen Unfallverhütungsvorschriften, staatlichen Arbeitsschutzvorschriften und allgemein anerkannten Regeln der Technik dar. Ein Sachkundiger muss daher bei einer fachgerechten UVV-Prüfung über technische Regeln der EU bzw. des EWR, über DIN-Normen, über BG/GUV-Regeln, über VDE-Bestimmungen, etc. Bescheid wissen. Bei einem Sachverständiger gelten hier jedoch andere Regeln. Prüfungsberechtigter Sachverständiger ist der DGUV Vorschrift 52 zufolge nur, wer eine entsprechende Ausbildung absolviert hat. UVV-Sachverständiger müssen aus diesem Grund entweder dem Technische Überwachungsvereine e. V. angehören oder vom Unfallversicherungsträger ermächtigt sein. Durch eine Zulassungsnummer wird diese Ermächtigung bestätigt. Im Rahmen einer entsprechenden Schulung und Zertifizierung kann diese Zulassungsnummer erworben werden. Unsere Mitarbeiter verfügen neben den vorausgesetzten beruflichen Kenntnissen und Erfahrungen ebenfalls über die nötigen Qualifikationen in Form von regelmäßigen Schulungen und Zertifizierungen.

Wie läuft eine UVV-Prüfung ab und wie oft muss diese durchgeführt werden?


Grundsätzlich muss eine UVV-Prüfung vor Erstinbetriebnahme von Hebezeugen und Kransystemen durchgeführt werden, damit eine betriebs- und anwendersichere Verwendung der Anlagen gewährleistet werden kann. Darüber hinaus ist gesetzlich vorgeschrieben, dass eine UVV-Prüfung in einem regelmäßigen Abstand von maximal einem Jahr durchgeführt wird. Bei der UVV-Prüfung vor Erstinbetriebnahme und der Überprüfung in Regelabständen müssen gleichermaßen bestimmte Kriterien dokumentiert werden. Neben der Prüfung von betrieblichen Verhältnissen und von konkreten Einsatzbedingungen müssen einige weitere Aspekte protokolliert werden. Dazu gehören das Datum und der konkrete Umfang der Prüfung, der Name und die Adresse des Prüfers, das endgültige Ergebnisse der Prüfung (inkl. festgestellter Mängel), die Angabe von Sicherheitsbedenken und die Beurteilung zum weiteren Betrieb. Sofern nötig müssen auch die Angaben zu Nachprüfungen mit aufgenommen werden. Spricht nach der sorgfältigen Prüfung nichts gegen einen weiteren Betrieb, so wird eine Prüfplakette angebracht, auf welcher sich der spätest mögliche nächste Prüftermin befindet.

Ist die UVV-Prüfung verpflichtend?


Alle Unternehmen, die in ihrem Unternehmen Kransysteme oder Hebezeuge einsetzen, sind gesetzlich dazu verpflichtet, diese Gerätschaften auch regelmäßig überprüfen zu lassen, um so die Arbeitssicherheit umfassend gewährleisten zu können. Die gesetzlichen Regelungen zu diesen Überprüfungen finden sich in den Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Die Vorschrift 3 der DGUV bezieht sich hierbei auf „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ und die Vorschriften 52 und 53 wiederum auf „Krane“. Wichtig dabei ist, dass die Verantwortung und damit auch die Haftung dafür, dass alle Krane regelmäßig einer UVV-Prüfung unterzogen werden, beim Unternehmer liegen.

Die Vorteile unserer UVV-Prüfung im Überblick


• Regelmäßige Schulungen und Zertifizierungen unserer Mitarbeiter im Rahmen der UVV
• Als Sachkundige bzw. Sachverständige qualifizierte Mitarbeiter
• UVV-Überprüfung vor Erstinbetriebnahme von Kransystemen und Hebezeugen (egal ob durch uns montiert oder nicht)
• UVV-Überprüfung im gesetzlich vorgeschriebenem Regelzeitraum von Kransystemen und Hebezeugen (egal ob durch uns montiert oder nicht)
• Schriftliche Dokumentation der Prüfergebnisse im Prüfbericht bzw. Messprotokoll